So, nun krönende Schlussvorstellung bei der Landesjugendmeisterschaft

Wir sorgen ja als Pool 2000 immer wieder für die meisten Gegner, aber diesmal war es
dann doch teilweise spannend.
Erster Tag – 10-Ball
B-Jugend: nichts neues, denn Clemi wieder Meister, allerdings mit harter Gegenwehr vom Vogtländer Nik Damme im Finale. Nik führte bereits und Clemens begann schon das Herz in die Hose zu rutschen ehe er sich auf besseres besann und 7:6 gewann. Dritter wurde Niklas Illing vom PSC Dresden. Pascal auf Platz vier, Paul auf Platz fünf und Luca auf Platz sechs.
Bei der A-Jugend tobte wieder die Schlacht zwischen drei Pool 2000 Sportlern. Diesmal aber Anton in einem höchst spannenden Duell Sieger über Hekmat, 7:6. Platz drei für Obada Jaemineh.
Zweiter Tag – 9-Ball
Diesmal B-Jugend im Doppel-KO. Alles wie immer, schien so aber nach einem sicheren Sieg in der Vorrunde kam Clemens wieder gegen Nik ins Schleudern als er im Halbfinale gegen Nik 0:3 hinten lag. Diese mentale Schwäche hat der Vogtländer nun doch mal bestraft und siegte 7:5. Auf der anderen Tabellenseite hatte sich Niklas Illing klar durch gesetzt und nutze nun seinerseits im Finale mit einem souveränen Sieg über Nik die Chance zum Landesmeisterschaftstitel.
Luca holte sich seinen ersten Matchsieg in seiner Landeslaufbahn !
Pascal erkämpfte sich den dritten Platz. Wobei erkämpft etwas hochgestapelt ist da er in seinen Spielen gänzlich unter seinen Möglichkeiten blieb (Trainingsbedarf).
A-Jugend unser Dreigestirn und siehe da, Obada (Pool 2000), der talentiert leider nicht den gehörigen Trainingsaufwand betreibt, erringt die Silbermedaille. Sieg für Hekmat (Pool 2000) und Platz drei für Anton.

Resüme´ LandesJugendmeisterschaft 2016/17:
7  Goldmedaillen
4  Silbermedaillen
6  Bronzemedaillen
Summa sumarum die 12o Landesjugendmeisterschaftmedaille für Pool 2000 in 11 Jahren und mindestens sieben Nominierungen für die Deutsche Meisterschaft. Das gabs noch nie bei uns (und ich glaube auch in ganz Sachsen).

Mit Landesjugendwartin Simone Meinhold, die endlich wieder mal Schwung in den Laden bringt, dem Landesjugendchef Marco Blüher und Landessport”direktor” Enrico Böttcher war eine tolle Präsenz der Sportführung des SBV für alle anfassbar zu spüren. Das ist einmalig in den vergangenen 15 Jahren und äußerst lobenswert!

Na, herzlichen Glückwunsch an alle !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Snooker 1. SL: Durchwachsenes Wochenende für die Zweite

Am ersten Adventswochenende hieß für die Zweite weiter die Mission Klassenerhalt zu verfolgen. Samstag hatten wir mit Hohenstein-Ernstthal eine Mannschaft, die nur zwei Punkte mehr auf dem Konto hatte als wir, zu Gast. Mit einem Sieg hätten wir uns in der Tabelle sogar in die obere Hälfte schieben können. Sonntag stand dann die Auswärtsfahrt zu Sax Max nach Dresden an. Hier ging es gegen einen absoluten Aufstiegskandidaten.

Nach dem ersten Saisonsieg durch Bernd, Markus und Hannes vom letzten Spieltag, sollten genau dies drei auch gegen Hohenstein-Ernstthal die Punkte holen. Klar war, dass es keine einfache Aufgabe werden würde. Nach der ersten Runde führten wir unglücklich 2:1. Unglücklich deshalb, weil Markus gegen Björn Schumann im Decider eine machbare Schwarze als Matchball ausließ. In der zweiten Runde mussten wir den 3:3 Ausgleich hinnehmen, da nur Bernd seine Partie gegen Tom Hertel gewinnen konnte. Markus hatte gegen den entfesselt spielenden Marcus Müller keine Tischzeit, was folgerichtig zur 0:2 Niederlage führte. Hannes konnte gegen Björn sein Niveau aus der ersten Partie nicht halten und unterlag verdient 1:2. Auch in der dritten Runde hatte Markus‘ Gegner, diesmal Tom Hertel, einen Lauf und so musste er zusehen, wie sein Gegner die Frames für sich entschied. Hannes und Bernd konnte ihre Partien hingegen souverän jeweils 2:0 gewinnen, womit es mit einer 5:4 Führung in das zehnte Spiel ging. Da Bernd bisher ohne Pause durchgespielt hatte, sollte Hannes gegen Tom Hertel den Sieg eintüten. Leider schaffte er es nicht Tom Hertel so wie in der ersten Runde unter Druck zu setzen. Tom konnte seinen Lauf aus der Partie gegen Markus aufrechterhalten, nahm den Kampf an und siegte letztlich verdient 2:0 gegen Hannes. Somit endete diese Begegnung leistungsgerecht 5:5 (12:12 Frames).

Sonntag fuhren Markus, Danny und Hannes zur ersten Mannschaft von Sax Max Dresden. Der Auftrag war diesmal sicher ein anderer. Das Beste geben und die Begegnung möglichst lange offenhalten. Das klappte leider nicht. Nach zwei Runden war durch den 0:6 Zwischenstand unsere Niederlage schon besiegelt. Trotz größtenteils ansprechender Leistungen konnte bis zu diesem Zeitpunkt lediglich Danny einen Frame holen. Da keiner ans Aufgeben dachte, haben wir weiterhin alles in den Ring geworfen, was wir bieten konnten und so zumindest noch ein wenig Ergebniskosmetik betreiben. Am Ende mussten wir uns 2:8 (5:17 Frames) geschlagen geben.

Nach diesem Wochenende stehen wir mit vier Punkten vorläufig auf dem fünften Tabellenplatz. Da alle hinter uns stehenden Teams noch Nachholpartien haben, ist dieser Platz ein erfreulicher aber unbedeutender Zwischenstand. Theoretisch können wir, wenn alle ihre Nachholpartien gespielt haben, auch wieder auf dem letzten Platz stehen. Nichtsdestotrotz haben wir an diesem Wochenende gezeigt, dass der Klassenerhalt durchaus realistisch ist.

Hannes

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Snooker 2.Bundesliga: 3./4.Spieltag

Nullpunkteauswärtsspieltagwochenende

Am Freitag machten sich Ohle, Dennis, André und Steffen auf die weite Reise gen Westen, wie meistens begleitet von teilweise heftigen Regenfällen. Standard halt.
Hagen und der Absteiger aus der 1.Bundesliga Rüsselsheim hießen die Gegner.
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1. Kadersichtungsturnier für den sächsische Poolnachwuchs

Auch dieses 8-Ballturnier war wieder fest in der Hand der Jugendspieler des POOL 2000.
Nach wie vor Platz eins an Clemens Ebert (u.a. 5:2 gegen Niklas Illing, PSC Dresden, 5:0 gegen Nik Damme, Team Vogtland), Anton Eckert wendete das Blatt gegen Hekmat (alle drei POOL 2000) holt sich den Silberpokal während Hekmat souverän 5:1 die Oberhand über Nik behielt und dritter wurde.  Niklas kam diesmal nur auf Platz fünf.
Pascal Veit (POOL 2000) belegt Platz sechs und Luca Barth (9 J., POOL 2000) noch und da meinte auch Landesjugendwärtin Simone Meinhold, Betonung liegt auf dem Wort noch, den Platz acht.

Herzlichen Glückwunsch !

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Der nächste Tag

Sonntag, der 30.Okt.2016, Dresden, sächsische Jugendmeisterschaft Achtball.
Na ja, im Prinzip das selbe wie gestern.
Unsere drei A-Jugendkämpfer hatten wieder keine Gegnerschaft aus den anderen sächsischen Gegenden. Macht fast nichts, zumindest nicht für uns, gewinnen kann eben nur der, der auch da ist.
Und das war wieder unser Junge aus Damaskus, Hekmat, der insgesamt das bessere Billard zeigte. Natürlich wollte Anton auch gerne gewinnen, hat sich aber auch nicht entschieden genug gegen einige Störenfriede aus den eigenen Reihen (Pascal, Paul) im Publikumstrack durchgesetzt und mußte zugeben dass diese Störungen eben doch am Ende sehr nervig sind.
Hekmat bekommt den Lohn für eine einjährige, nahezu tägliche Auseinandersetzung mit dem Poolbillardtisch, unglaublich fleißig und konsequent übend. Bravo, Hekmat!

B-Jugend. Fast das gleiche wie am Vortag, nur anders. Heute war auch Nik Damme (Team Vogtland) ganz gut bei der Sache und konnte Mitfavorit Niklas Illing im Halbfinale eliminieren. Der wiederum hatte im Match zuvor drei Spiele an-aus geschossen, nur um zu sagen worüber wir reden.
Diesmal waren auch Billardspieler aus Chemnitz am Start und so ging der zweite dritte Platz an Max Grund (Chemnitz).
Nun Finale, Nik Damme gegen Clemens Ebert. Hatte ich schon bemerkt dass dieser sich auch sicher in seiner Vorrundengruppe durgesetzt hatte ?
Na ja, jedenfalls Nik auch gut aufgelegt und von Haus aus ein sehr guter Lochkandidat. Schon war die Führung für den Vogtländer geschehen und nun setzte die Zeit des Kampfes für Clemens ein. Aber Clemens stellte sich beeindruckend dem Geschehen und hatte spätestens nach einem sensationellen Jumpball die Herzen der durchaus zahlreichen Zuschauer auf seiner Seite und gewann das Match 7:5 zum erneuten Titelgewinn.

Nun darf ich, als durchaus Clemens-kritischer Mensch, mal eine Lanze für unseren “Zauberjungen” brechen.
So konsequent, konditions- und mentalstark wie er in den beiden Turnieren aufgetreten ist und bis zur letzten Sekunde unser trainiertes Leitbild auf die Platte gebracht hat, habe ich Clemens noch nie erlebt und es freut mich außerordentlich.
Er hinterlässt sicher nicht nur eine beeindruckte Landesjugendwärtin Simone Meinhold sondert hat mit dieser Einstellung ganz sicher eine herausragende Billardperspektive vor der Nase.
Glückwunsch an alle und damit meine ich auch alle Mitglieder des Pool 2000 !

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Es rollt wieder die Landesjugendmeisterschaftsserie

Acht Sportler haben den Start beim 14/1 endlos beim PSC Dresden riskiert, davon sechs vom Pool 2000 (einer krank).
Klares Übergewicht bei der A-Jugend. Drei Starter, alle vom Pool 2000.
Sehr schöne Leistung von unserem Hekmat Salameh, der seine Leistungsstärke bereits bei den Ligaspielen teilweise angedeutet hatte und sich auch von Anton Eckert nicht überraschen ließ. Lohn, der Titel eines sächsischen Landesjugendmeister. Platz zwei für Anton und Platz drei für Obada Jarmineh, alle Pool 2000.

Richtig stark trumpfte aber vorallem unser Clemens Ebert bei der B-Jugend auf.
Er war der einzige im Feld der das Ausspielziel 75 Punkte vor der Aufnahmebegrenzung von 25 Aufnahmen schaffte, dafür aber in allen seiner vier Partien. Pünktlich wie ein Uhrwerk war in der 20. Schluss, mit einem “Ausrutscher”, da war es die 21. Die neue Landesjugendchefin Simone Meinhold sprach etwas von “Granate”. Beeindruckend sein Sieg über seinen härtesten Rivalen Niklas Illing, den er 75:30 (20. Aufn.) an seinem Heimtisch vom Tisch fegte.
Meistertitel und damit Medaille 107 für Pool 2000 ging an Clemens vor Niklas Illing (PSC Dresden) und Nik Damme (Team Vogtland).
Für Pascal Veit in seiner “Nichtsahnedisziplin” und Meisterschaftsneuling Paul Wilhelm blieben nur die Anschlussplätze.

Na, nun morgen Achtball …
Glückwunsch an alle !

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Snooker 2.Bundesliga: 1./2. Spieltag

Nur einen Punkt beim Saisonstart

Am Samstag war, gegen allerdings starke Aachener, nix zu holen und es gab eine herbe 0:8 Schlappe, die Erste zu Hause in unserer Bundesligageschichte.
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Snooker 1. SL: Zweite überzeugt beim ersten Saisonsieg

Am vergangen Wochenende standen zwei Heimpiele für die zweite Mannschaft auf dem Programm. Samstag waren die Titelfavoriten aus Limbach-Oberfrohna zu Gast. Sonntag war mit Sax Max II ein direkter Konkurrent um den Klassenerhalt unser Gegner.

Unsere Spiele gegen Limbach-Oberfrohna sind für uns immer absolute Depressionsspiele. Bei jedem Aufeinandertreffen versuchen wir wenigstens nicht zu null zu verlieren. Um unsere Chancen zu verbessern, haben wir mit André Thiel einen bundesligaerfahrenen Mann an den Start gebracht, dem zumindest realistische Chancen auf Siege gegen die topbesetzten Gäste (Tino Delling, David Gärtner, René Scheurer) eingeräumt werden konnten. Er war auch derjenige, der unsere Gäste vor die größten Probleme stellte, aber am Ende hatte auch er nicht das nötige Glück. So hieß es mal wieder 0:10, wobei wir immerhin 4 Partien im Decider hatten. Wir haben uns schon deutlich schlechter verkauft und müssen das Positive sehen. Für den weitern Saisonverlauf macht es schon Mut, dass sowohl Markus als auch Hannes ordentlich, ruhig und konzentriert spielten und auch in den aussichtslosen Situationen nicht mit Harakiri anfingen.

Sonntag waren die Vorzeichen gänzlich andere. Bernd, Markus und Hannes hatten den klaren Auftrag gegen Sax Max II (Tobias Schildbach, Manfred Sahre, Torsten Arlt) einen Heimsieg einzufahren, um den Abstand auf das Tabellenmittelfeld nicht zu groß werden zu lassen. Keiner erwartete einfache oder gar schnelle Partien und die wurden es auch nicht. Sieben der zehn Partien gingen über die volle Distanz. Die drei Hauptrunden gingen jeweils über rund zwei Stunden. Am Ende steht trotzdem ein klarer Sieg zu Buche. Mit 8:2 liest sich der Sieg deutlicher als er war, was allein am Frameverhältnis von 18:9 schon sehr gut abzulesen ist. Mit fünf aus sieben gewonnenen Decidern konnten wir endlich wieder unsere Nervenstärke zeigen und für die kommenden Aufgaben Selbstvertrauen tanken. Markus und Bernd mussten sich jeweils nur Tobias Schildbach (jeweils 1:2) geschlagen geben, Hannes konnte alle seine vier Partien gewinnen.

Somit haben wir nun den ersehnten ersten Sieg und schöpfen neue Hoffnung für unseren langen, harten Kampf um den Klassenerhalt.

Hannes

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2. Nachwuchsturnier vom Pool 2000 in 2016

Sechs Teilnehmer (5 vom Pool), immerhin. Wir spielten 8-Ball im Schweitzer-System mit ausscheiden nach drei verlorenen “Leben”.
Ich glaube allen hat es Spaß gemacht und es waren konzentrierte Kämpfe. Zuerst Luca raus dann Paul, dann traf es Hekmat unseren Syrer.
Souverän gewann Clemens, der sich auch klar gegen unseren Gast Nik Damme, sächsischer E-Kader vom Billardteam Vogtland durchsetzen konnte. Im Kampf um Platz zwei verlor Anton haarscharf gegen Nik.
Es gab Sachpreise zu gewinnen und unser Verein konnte sich wiedereinmal in Sachen Nachwuchs sächsisch hervortuen.
Es soll jetzt besser werden in Sachen Nachwuchsturniere in Sachsen. Na ja, ansonsten machen wir es eben wie bisher selber.

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Glanz und Elend, Stadtmeisterschaften Poolbillard und Snooker

Ja, das war sie nun die 14. Stadtmeisterschaft im Poolbillard.
Vorrunde wieder in zwei Gruppen geteilt, Nichtvereinsspieler und Vereinsspieler.
Gnadenlose Sommertemperaturen waren sicher auch ein Grund der geringen Teilnehmerzahl vo 12 Spielern.
Glanz und Sensation war, dass zwei “Vereinslose” im Finale standen. Mit Ronny Schmidt zwar ein alter Bekannter aus Miltitzer Zeiten, er wurde auch der neue Stadtmeister, der aber seit Jahren das Queue schon aus der Hand gelegt hatte. Mit Thomas Marx ein Spieler der fast immer im Teilnehmerfeld stand ohne eine Reputation zu erhalten. Für ihn freud es mich ganz besonders, dass er mal richtig im Klassement zugreifen konnte !!!
2 Spieler aus Eisleben, einer als “Neubibaboer”, ein Jokerspieler und sage und schreibend zwei Spieler vom Pool 2000 vom Veranstalterverein waren die klägliche Ausbeute bei den Vereinsspielern. Besonders die Teilnahmebereitschaft in unserem Verein möchte ich dem Titel “Elend” zusprechen. Darüber wird noch zu reden sein.
Clemens Ebert schaffte es als Titelverteidiger nicht ins Halbfinale. Angesichts der Teilnehmerkonstellation auch kein Ruhmesblatt für ihn.
Ja Glanz und Elend, wie gesagt.
Glückwunsch an Ronny Schmidt und vor allem an Thomas Marx !!!

Stadtmeisterschaft Snooker

Erstmals in der Geschichte der Leipziger Stadtmeisterschaft konnten das Teilnehmerfeld im Bereich Snooker den zahlenmäßigen Sieg über den Poolbereich einfahren. Ungefähr gesplittet traten dabei Vereinsspieler und nichtorganisierte Spieler an. Wir konnten viele Bekannte begrüßen, aber auch ein paar neue Gesichter. Als “Stargast” durften wir “unseren Kleinen” Thimo begrüßen, der, mittlerweile in Berlin lebend, eine starke Rolle in der Erstligamannschaft der Snookerfabrik Berlin spielt. Nach einem launigen Turnierverlauf, mit der einen oder anderen Überraschung, kam es letztlich zum Finale der ehemaligen Mannschaftskameraden Thimo und Dennis. Thimo konnte das Finale überlegen gestalten und holte sich verdient das ausgelobte Preisgeld, den Pokal und natürlich den Titel des Stadtmeisters 2017.

Herzlichen Glückwunsch an die Platzierten und auf ein Neues im Jahr 2018!

db

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Sommernachmittag mit der Nachwuchstrainingsgruppe

Mit Eisenbahn und Fahrrad bewaffnet zogen wir hinaus zum Albrechtshainer See. Am heißen Sonnabend war es im Halbschatten der großen Bäume ein schönes Verweilen. Baden, Frisby rumschmeißen, Fuß- und Handball waren auch dabei und die wahren Helden (Papa Clemens (Uwe), Clemens und Pascal) verabschiedeten sich in die schwindelnden Höhen des Kletterwaldes. Bärbel und Uwe (die Eltern von Clemens) haben uns selbstlos und hervorragend beim Catering unterstützt.
Wir alle hatten viel Spaß !

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Snooker 1. SL: Die Saison ist aus – der Traum auch

Am letzten Spieltagwochenende mussten wir noch einmal zu zwei Auswärtsspeilen reisen Samstag machten sich Darko, Christian und Hannes auf den Weg nach Neustadt, mit einer Stunde 45 Minuten die zweitlängste Fahrt der Saison.

Die Voraussetzungen waren klar. Nur mit zwei Siegen wäre der Abstieg zu vermeiden. Dabei waren wir aber auch auf die Unterstützung der Konkurrenz angewiesen. In Neustadt wurde es der erwartet harte Kampf. Auf zwei Tischen begannen die ersten beiden Partien um 11 und beide gingen gegen halb eins in den Decider. Diese konnten Christian und Darko jeweils gewinnen, so dass wir einen perfekten Start hingelegt haben. Die nächsten beiden Matches wurde ebenfalls erst im dritten Frame entschieden, diesmal konnten wir durch Darko nur ein Match holen, Hannes verlor seins. 1:3 immer noch voll auf Kurs. Durch Hannes 2:1 in seiner zweiten Partie konnten wir auf 4:1 erhöhen, doch die Neustädter hatten sich bei Weitem noch nicht aufgegeben. Stanislav Privitzer konnte gegen Christian durch sein 2:1 auf 4:2 verkürzen, Michael Richter lies Hannes ganz alt aussehen (2:0), Neustadt war wieder da. Aber Christian konnte gegen Christoph Richter mit seinem 2:0 Sieg auf 5:3 erhöhen, jetzt fehlte aus den verbleibenden zwei Partien nur ein Sieg um den Spieltag zu gewinnen und die Chance auf den Klassenverbleib zu erhalten. Darko mühte sich gegen Stanislav ab, konnte diese umkämpfte Partie zwar immer offen halten, zog am Ende aber mit 1:2 den Kürzeren. Im zehnten Spiel musste Christian also unbedingt Michael Richter besiegen. Auch diese Partie wurde über den Kampf entschieden. Spielfluss war an diesem Tag bei keinem von uns aufgekommen. Während Christian das Spiel in seine Richtung zwang (2:0) und somit der 6:4 Auswärtssieg klar war, ereilte uns schon die schlechte Nachricht, dass Hohenstein-Ernstthal sein Spiel gegen den PSC Dresden gewinnen konnte. Damit war unser Abstieg bereits besiegelt. Kurz vor 20 Uhr machten wir uns dann mit gemischten Gefühlen wieder auf den Heimweg.

Sonntag stand dann das abschließende Spiel bei der zweiten Mannschaft vom Sax Max Dresden an. Wieder Darko und Hannes, diesmal mit Unterstützung von Thomas traten die Reise an. Bei äußerst hohen Innenraumtemperaturen lieferten wir den Gastgebern einen unerbittlichen Kampf. Immerhin ging es für die Dresdener noch um den Klassenerhalt, den sie nur über einen Sieg realisieren konnten. In der ersten Runde konnte Thomas gegen Ilja mit 2:0 gewinnen, Darko unterlag Karli 2:0 Hannes verlor gegen Frank 2:0. Auf Grund der immer weiter steigenden Temperaturen und der hohen Luftfeuchtigkeit wurden in allen Partien äußerst viele schlechte Ballkontakte registriert. Somit kam es folgerichtig zu einer unerfreulichen Zahl an Flukes, glücklicherweise auf beiden Seiten. In der zweiten Runde wurde es dann bitter. Thomas verliert gegen Frank 0:2, dabei beide Frames auf Pink. Darko unterlag Ilja 0:2 und Hannes musste sich nach sehr gutem Start Karli mit 1:2 geschlagen geben. Während dieses Spiel lief, zogen Darko und Frank ihre Drittrunden Partie vor, welche mit 0:2 an Frank ging. Als Karli gegen Hannes den Matchball versenkte, brach beim Sax Max großer Jubel aus, durch diesen Sieg war der Klassenerhalt gesichert. Obwohl nun alle Messen gesungen waren, wurde auch in den letzten Partien noch gekämpft. Thomas musste sich dem eingewechseltem Franco Goldmann 1:2 geschlagen geben, Hannes spielte gegen den ebenfalls neu hinzugekommenen Alexander Ethner. Am Ende siegte Hannes verdient 2:0 unter anderem Dank einer 31 und zwei 27iger Clearances. Auch das zehnte Spiel fand zwischen Hannes und Alex statt. Dieses entschied er dann, wieder dank relativ sicheren Lochspiels mit 1:2 für sich.

Wir verabschieden uns aus dieser Saison also mit einer 3:7 Niederlage und steigen mit zehn Punkten aus 14 Spieltagen als Tabellenletzter in die zweite Sachsenliga ab.

Nun noch etwas Statistik:

Höchste Niederlage: 0:10 gegen Limbach-Oberfrohna (11. Spieltag)
Höchster Sieg: 6:4 (dreimal)
Häufigstes Ergebnis: 3:7 (sieben Mal)
Abschließendes Partienverhältnis: 52:88 (-36)

Das Ziel für nächstes Jahr ist somit klar: direkter Wiederaufstieg

Hannes

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Snooker SL: Die letzten Spieltage stehen an

Nach dem Brückentag und einer gegebenenfalls nötigen Ausnüchterungsphase geht es am Wochenende in den beiden Sachsenligen zum letzten Mal an die Tische. Unsere beiden Mannschaften blicken bisher auf jeweils durchwachsene Saisonen zurück und wollen sich mit einem positiven Gefühl in die Sommerpause verabschieden.

In der zweiten Sachsenliga steht unsere Dritte auf dem dritten Tabellenplatz, mit sechs Punkten Abstand auf die Aufstiegsränge. Bei bisher drei Siegen, zwei Unentschieden und drei Niederlagen ist die Bilanz ausgeglichen, aber leider deutlich schlechter als vor der Saison erwartet. Mit zwei abschließenden Siegen könnte unsere Dritte noch mit Neustadt V nach Punkten gleichziehen, die aber ein Restprogramm haben, welches den für sie nötigen Punkt ermöglichen sollte. Für den Aufstieg sieht es also eher schlecht aus, aber mit zwei Siegen zum Anschluss könnten die Jungs nochmal zeigen, dass sie sich dieses Jahr unter Wert verkauft haben.

Die Situation für die Zweite in der ersten Sachsenliga ist deutlich prekärer, wenn auch nicht so aussichtslos. Derzeit ist die Zweite letzter in der Liga und wäre damit abgestiegen (prekärer). Mit vier Punkten Rückstand auf das rettende Ufer und noch zwei Spielen gegen ebenfalls abstiegsbedrohte Teams sind die Möglichkeiten die Saison kurz vor Ultimo noch zu retten allerdings als zumindest vorhanden zu betrachten (weniger aussichtslos). In der ersten Sachsenliga können theoretisch noch fünf Mannschaften absteigen, bei zumindest vier dieser Mannschaften ist das nötige Szenario nicht vollkommen verrückt. Leipzig muss noch gegen den aktuell Siebten und Fünften spielen, die anderen drei Kandidaten jeweils gegen eins drei Topteams. Das Restprogramm im Keller lässt ein paar Träume zumindest zu. Aber egal was passiert, mit weniger als zwei Siegen wären alle Chancen dahin.

Wir werden sehen, es ist auf jeden Fall spannend.

Hannes

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Snooker 2.Bundesliga, Saisonabschluss

Die beiden letzten Spieltage standen an

Zuerst gegen den Tabellennachbarn aus Hof, quasi das Spiel um Platz drei.
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Heute Finalrundenquali zur LM 10-Ball der Männer

21 Sportler waren am Start, Guy Buss hat es geschafft und ist morgen beim Vietelfinale dabei !
Dann geschieht wieder das, was man nun bald nicht mehr als Sensation herausstellen kann: Clemens Ebert (13J.) siegt gradios in seiner 6er Qualigruppe ungeschlagen. Dabei hatte er es u.a. mit dem Landesmeister 8-Ball und Regionalligaspieler Daniel Sachse (Meißen) zu tun. Er war aber nicht aufzuhalten. Letzter Spielsieg über Frank Schefftewitz (Plauen, Oberliga) unter Anwendung der 3-Foulregel.

Chapeau für beide und ganz besonders für Clemens !!!

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Deutsche Jugendmeisterschaft Pool

Nun gibt es keine weiteren Heldentaten von Clemens und den anderen sächsischen Teilnehmern zu berichten.
Aber wir können stolz auf den erreichten 5. Platz im 14/1 Turnier sein. Allein die Tatsache dass unserer “Sachsenexpress” Christian Fröhlich im Meisterschaftsverlauf keinen weiteren Medaillenplatz erringen konnte, er beherrscht mit seinem Können immerhin die sächsische Oberliga der Frauen und Männer in der Spitze mit (eine Niederlage im bisherigen Oberligaverlauf), läßt klar werden welch steifer Wind in dieser Altersklasse auf Spitzenniveau weht. Leider reichte es für Christian nur noch zu einem fünften und zwei neunten Plätze im 8, 9, und 10-Ball.
Dies wertet Clemis Leistung, glaube ich, noch einmal auf, weist aber zu einem steinigen und mit viel Traingsfleiß gepflasterten Weg für das kommende Jahr. Er hat aufgrund seiner Alters noch die nächsten drei Jahre die Chance in dieser Altersklasse an den Start zu gehen.
Zunächst die Analyse und dann die zwingenden Maßnahmen für eine Weiterentwicklung.
Dank für die Assistenz zur Sport- und Persönlichkeitsformung von Clemens an Sven Wenkheimer und nach Gera zu Tom Damm, an die Eltern und an den Sportverein Pool 2000 der das mit der Gesamtheit seiner Mitglieder ermöglicht hat.

Gunter Fritzsche
Verantwortlicher Jugendarbeit beim Pool 2000 eV.

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Ein riesen Schritt nach vorn

Kaum ist Clemens Ebert 13 Jahre alt geworden (Ostersonnabend), schon mischt er munter bei der Deutschen Meistzerschaft der unter 17 jährigen Poolspieler mit.
Mußte er im vergangenen Jahr noch sieglos die Heimreise aus Bad Wildungen antreten, startete er in diesem Jahr mit drei Siegen in die Turnierwoche beim 14/1 und gab sich erst im Viertelfinale geschlagen.
Platz fünf bei der DM, das ist die beste Plazierung eines Nachwuchsspielers von Pool 2000 die es je gab! Auch im Turnierqualitätsranking mit sämtlichen Unterpunkten belegte Clemens Platz fünf und holte mit einer 31er Aufnahme den zweiten Platz (hinter Christian Fröhlich, 32er A.) im Highscore-Ranking der Deutschen Meisterschaft U 17.
Sachsen war nach Jahren in diesem Turnier wiedermal sehr erfolgreich, da Christian Fröhlich (Plauen) den Vizetitel errang und Nick Damme (Plauen) einen neunten Platz nachlegte.
Clemens bekommt ab morgen noch einen Einsatz im 10-Ball Turnier, toi toi toi.

Herzlichen Glückwunsch schon jetzt an die Jungs und ganz besonders an Clemens!

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15. Leipzig Open

Und schon sind sie wieder Geschichte, die 15. Leipzig Open. Eingehen werden sie wahrscheinlich als eine der längsten. 2:45 Uhr fiel die letzte 9 zum 7 : 2 für einen würdigen Sieger: Thomas Lüttich. In einem packenden Halbfinale konnte dieser sich gegen Aleksandar Batovac, der seinerseits aus einer Hammergruppe ((F) die ersten 4 Punktgleich) als erster kommend, immerhin Patrick Gautzsch und Damian Ziuber besiegend, durchsetzen. Jede Position der Kugeln wurde in diesem schier endlos dauernden Halbinale bis auf den Millimeter inspiziert und jeder Stoß bis aufs kleinste Detail ausgearbeitet. Bis zum 4:4 konnte Aleksandar mithalten, doch dann war es eben Thomas, der die stärkeren Reserven hatte. Unglaublich, diese mentale Kraft der beiden Finalisten, nach einem bis dahin gut 15 Stunden dauernden Turniertag ein Finale auf noch immer sehr gutem Niveau spielen zu können. Ernst Schmidt, der sich u. a. gegen Sascha Tege und Veronika Ivanovskaja (die wahrscheinlich, mit dem Einzug ins Viertelfinale, best platzierte Dame aller ausgetragenen Leipzig Open) durchsetzte, war jedoch dann der (in einem Finale notwendige) Unterlegene.

Thomas Lüttich

Die Finalisten: Thomas Lüttich und Ernst Schmidt

Allen Turnierhelfern ein Dankeschön, dass Sie die Durchführung dieses Turnier möglich machten. Ein extra Danke dabei an Nils, der uns erstmalig einen Livescore bescherte.
Ein Dankeschön an die Kräfte des Billardtreffpunkts, die uns bei der Ausrichtung diesmal hilfreich zur Seite standen.
Und nicht zuletzt natürlich ein fettes Dankeschön an die Protagonisten, die Spieler aus ganz Deutschland, die diesen Ostersonntag zu einem Billardhöhepunkt machten.

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Leipzig Open 2016 – Livescore

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